Berichte aus der Kolpingsfamilie
Kolpingsfamilie Glonn
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Heimatprimiz von Bernard Mallmann

Jetzt ist es schon fast ein Jahr her, dass wir – die Primizgruppe der Kolpingfamilie – uns das erste Mal getroffen haben. Im Januar 2012 haben wir: Astrid Beer-Staudenhechtl, Brigitte Bernhard, Christine Buchbauer, Annemarie Hauser, Monika Reiser, Martina Schärfl, Georg Bauer, Alfons Bell, Georg Neumaier und Georg Brunnhofer beschlossen, bei der Heimatprimiz von Bernard Mallmann mitzuwirken. Wir übernahmen die Organisation des Festzeltes für das gemeinsame Fest nach dem Gottesdienst.

Als erstes machten wir uns Gedanken, was alles zu organisieren ist. Da wir ein zusammen gewürfelter Haufen waren, hatte jeder Ideen und es waren schnell viele Punkte notiert. Dazu zählte, dass ein Zelt gemietet werden musste. Wir waren uns alle einig, dass es kein übliches Festzelt sein sollte. Das ausgewählte Zelt wirkte – fertig geschmückt – richtig festlich.

Unter anderem wurde eine Brauerei beauftragt, Bedienungen engagiert, Essen und Kuchen besorgt, Blumenschmuck und Dekoration vorbereitet, Pferdekutschen, Straßensperren, Böllerschützen, Toilettenwagen u.v.m. organisiert. Das Equipment, das den Gottesdienst bei schlechtem Wetter von der Kirche ins Zelt übertragen sollte, durfte ebenfalls nicht vergessen werden.

Ein besonderes Augenmerk galt der Bühne. Brigitte Bernhard übernahm gleich die Aufgabe, ein Bühnenbild zu erstellen. Nachdem sie ein Muster gezeichnet hatte, fand sie in Georg Bauer einen perfekten Partner, der den handwerklichen Teil übernahm. Er fertigte ein großes Kreuz aus Holz, worauf die von Brigitte Bernhard erstellten Symbole befestigt wurden. Vor einem weißen Hintergrund – eingerahmt von einer Buchsgirlande – ergab es einen wunderschönen Blickfang.
Nach mehreren Treffen und den letzten Vorbereitungstagen vor dem Fest waren wir am Samstagnachmittag allesamt sehr zufrieden und freuten uns über ein sehr schön geschmücktes Zelt und auf die bevorstehende Primiz.



Bettina Eder


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