Berichte aus der Kolpingsfamilie
Kolpingsfamilie Glonn
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Erste Glonner Bierprobe 2006
Ein abwechslungsreiches Programm bei vollem Pfarrsaal
Nach dem der Rosenmontag schon seit Jahren im Zeichen der Weißwurst stand, wollten wir unseren Gästen einmal etwas Neues bieten. So wurde die Idee der 1. Glonner Bierprobe geboren. Die musikalische Umrahmung für diesen Abend war gleich gefunden. Wer sonst als die Glonner Musi kommt für so ein Event in Frage.
Ein hochkarätiges Programm sollte es werden. Deshalb haben wir eine „Koryphäe“ der Brauereikunst zu uns in den Glonner Pfarrsaal eingeladen: Herrn Prof. Dr. Maxel Rainer der mit seinen wissenschaftlichen Erläuterungen in Form von Witz und Reim einen interessanten Vortrag hielt. Anspruchsvoll und anstrengend war dieser Vortrag, vor allem für die Bauchmuskeln.
„Gestört“ wurde die lustige Veranstaltung von unseren zwei arbeitseifrigen Putzfrauen „Bier-git“ und Zenzi. Da sie sich zeitlich etwas vertan hatten und viel zu früh an ihrem Arbeitsplatz erschienen sind, haben wir sie kurzerhand auf die Bühne gestellt, um von ihnen die neusten Fakten, Hintergründe und Skandale aus dem interessanten Leben rund um Glonn zu erfahren: Was hatte es mit dem EDKA-Schild auf sich? Haben Pfr. Schöpf, M. Holzbauer und H. Jensch wirklich einen Nebenjob bei der FFW Glonn? Fragen, auf die nur Biergit und Zenzi eine Antwort wussten.
Auch in kultureller Hinsicht wurde einiges geboten. So durfte die FSG Glonn-Zinneberg mit ihrer Zweitaufführung des legendären „Schwanensee“ natürlich keinesfalls fehlen. Eine wahre Augenweide boten die acht „Damen“, die das Publikum begeisterten. Den Höhepunkt des Abend stellte eine Bierprobe live auf der Pfarrsaalbühne dar. Es war nicht mehr ganz so leicht zu fortgeschrittener Stunde das WeiPi vom Hellen und das ColaBier vom Dunklen zu unterscheiden oder gar das thailändische Singha heraus zu schmecken.
Auch kulinarisch gab es am Rosenmontag 2006 ein Highlight. So konnten wir heuer unseren Gästen ein kräftiges Biergulasch servieren. „Vergelt's Gott“ an dieser Stelle an Herrn Schuhbauer, der Gulasch und Knödel für uns aufkochte.

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