Berichte aus der Kolpingsfamilie
Kolpingsfamilie Glonn
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Familienwochenende
Total begeistert waren die 24 Erwachsenen und 25 Kinder, die am 1. Familienwochenende der Kolpingfamilie Glonn in Siegsdorf teilnahmen.
Am Freitagabend startete das Programm, welches von Gemeindereferent Matthias Holzbauer vorbereitet wurde. Jede Familie stellte sich auf lustige Art vor und damit war die erste Hemmschwelle gleich gebrochen. Nach einigen Spielen wurde der Abend für die Kids mit einem Gebet beendet und die Erwachsenen kamen später im „Stüberl“ zusammen.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen übernahmen Matthias Holzbauer und seine Frau Mechthild die Betreuung der Kinder. Am Vormittag erarbeiteten alle gemeinsam eine Geschichte und am Nachmittag bastelten und spielten sie in kleineren Gruppen.
Währenddessen versammelten sich die Eltern im Seminarraum und waren gespannt, was sie erwartet. Die Referenten, das Ehepaar Hartmann, lud zu dem Thema „Ein Mann, ein Wort – eine Frau, ein Wörterbuch“ ein. Die Vorstellungsrunde gab einen guten und witzigen Einstieg in das Seminar. Vor allem ging es um Konflikte in einer Ehe – also zwischen Mann und Frau. Der Eine oder Andere erkannte sich wieder, in Szenen, die das Ehepaar vorspielte. So ergab sich eine Diskussion, wie man am besten Konflikten vorbeugt und diese löst.
Bei Manchem wurde wieder etwas wachgerüttelt, was vielleicht schon ein bisschen in Vergessenheit geraten war. Das Ganze wurde in einem legeren Rahmen durchgeführt, wozu die Referenten viel dazu beitrugen. Am Ende der zwei Einheiten war sicherlich für jeden etwas dabei, das er sich zu Herzen nehmen konnte.
Am Abend konnten die Kinder und Eltern die Angebote wie z.B. Kicker, Kegeln, Tischtennis und vieles mehr auskosten.
Der Sonntag begann mit einem gemeinsamen Frühstück und anschließend versammelten sich die Teilnehmer zu einem Wortgottesdienst, welcher von Herrn Holzbauer sehr lebendig gestaltet wurde. Dieses Wochenende war rundum gelungen, so dass die Kinder dies sogar als Fürbitte vortrugen: Man solle doch so etwas bald wieder machen.


Monika Reiser


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