Berichte aus der Kolpingsfamilie
Kolpingsfamilie Glonn
< 2007: Energiesparen – rund ums Haus!
Zurück zur Übersicht
> 2007: Emmausgang 2007

Dorffest 2007
Das abwechslungsreiche Programm begeisterte Besucher aus nah und fern
Inzwischen liegt das Dorffest 2007 schon wieder hinter uns. Vier Tage lang zog der Glonner Dorffestplatz wieder zahlreiche Besucher/-innen aus nah und fern an. Egal, ob jung oder alt, Familie, Paar oder Single – für jeden war etwas dabei.
Längst hat es sich herum gesprochen, dass das Angebot an herzhaften und süßen Leckereien sowie an Getränken in der „Glonner Schmankerlmeile“ groß ist und niemand hungrig oder gar durstig nach Hause gehen muss.
Doch nicht nur für das leibliche Wohl war in diesem Jahr wieder bestens gesorgt. Auch das musikalische Programm war keinesfalls zu verachten. Um die richtige Kulisse hat sich die Glonner Musi bereits viele Monate vor dem Dorffest gekümmert. Den tatkräftigen und engagierten Musikern ist es zu verdanken, dass in diesem Jahr eine neue Bühne mit kunstvoll geschwungenem Dach auf dem Dorffestplatz stand. Eingeweiht wurde die Bühne am Freitag von der Band „Generation X“. Die acht Musiker verbreiteten bis in die frühen Morgenstunden mit Chartsongs und Rockklassikern, Partystimmung und Tanzlust unter dem begeisterten Publikum.
Am Samstag kamen dann all diejenigen auf ihre Kosten, die es gerne gemütlich bayerisch mögen und sich lieber von der Glonner Musi mit guter Laune anstecken ließen. Zu den besonderen Höhepunkten an diesem Abend gehörten natürlich der Auftritt der Kindergruppe des Trachtenvereins sowie die Darbietungen der Teenie Dance Gruppe des WSV.
Am Dorffestsonntag feierte die Böllergruppe der FSG Glonn-Zinneberg ihr 20-jähriges Jubiläum. Zahlreiche Böllergruppen aus der Umgebung nahmen mit ihren Fahnen am Festgottesdienst sowie am anschließenden kleinen Festzug zum Dorffestplatz teil. Nach dem Mittagessen, umrahmt von der Glonner Musi, endete die 20-Jahrfeier der Böllergruppe mit einem eindrucksvollen Platzschießen aller anwesenden Böllergruppen auf der Festwiese.
Von den immer wieder kehrenden Regenschauern am Sonntagabend ließen sich nicht viele Besucher/-innen abschrecken. Wer trocken bleiben wollte, traf sich im Barzelt, in den Hütten der einzelnen Vereine oder im Pavillon der Kolpingfamilie. Diejenigen, denen der Regen nichts anhaben konnte, tanzten mit großer Begeisterung zu den heißen Rhythmen der Band „LSC“ (Lampferding Social Club), die erstmals beim Dorffest spielte und sogar Tanzmuffel auf die Tanzfläche lockte. Mehrere geforderte Zugaben waren ein Beweis dafür, dass „LSC“ beim Publikum sehr gut ankam. Aber auch die Rock’n’Roller und die Viva-Dance-Gruppe bekamen an diesem Abend großen Applaus für ihre Darbietungen.
Beim traditionellen Kesselfleischessen mit der Glonner Musi und einem Auftritt der Bergangerer Goaßlschnalzer am Montag, spielte das Wetter wieder perfekt mit und lockte viele auf den Festplatz. Sicherlich kam so mancher auch in der Hoffnung, bei der Verlosung einen der tollen Preise, die von verschiedenen Glonner Unternehmern gespendet worden waren, zu ergattern. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an dieser Stelle an alle, die Preise zur Verfügung gestellt haben!
Bevor das Dorffest 2007 mit einem spektakulären Brillantfeuerwerk zu Ende ging, fand die offizielle Schlüsselübergabe durch Kolpingvorstand Georg Brunnhofer an den Vorstand der FFW, Thomas Daxner, statt, der in den kommenden beiden Jahren die Federführung für das Dorffest übernehmen wird.
Für die ganz jungen Dorffestbesucher/-innen war natürlich auch wieder bestens gesorgt, z. B. mit dem lustigen Kinderfest des WSV im Klostergraten und der sehr beliebten Kinderolympiade des ASV auf dem Sportplatz.
Wieder einmal haben die zahlreichen zufriedenen Dorffestbesucher/-innen bewiesen, dass sich die Arbeit und die Mühen, die die Vorbereitung des Dorffestes mit sich bringen, gelohnt haben. Dank des guten Zusammenhalts der Vereine ist das Dorffest auch in diesem Jahr wieder sehr gut gelungen. Ein besonderes Dankeschön gilt natürlich den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, ohne die ein solches Fest erst gar nicht möglich wäre. Vergelt’s Gott!


Dagmar Niederhammer


Zurück zum Seitenanfang · Zurück zur Übersicht