Berichte aus der Kolpingsfamilie
Kolpingsfamilie Glonn
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> 2001: 1000,- Mark für Moçambique

Chinesischer Kochkurs voller Erfolg
Der Chinesische Kochkurs, der an vier Abenden stattfand war mit 16 Teilnehmern voll besetzt. Die Organisation hatte Christine Buchbauer übernommen.

Nach dem Kochen konnten die produzierten Speisen mit Genuss verzehrt werden.
Unter der Leitung von Frau Bauer-Kwan erlernten die Teilnehmerinnen den Umgang mit dem WOK. In kleinen Gruppen kochten die Teilnehmerinnen an jedem Abend viele verschiedene Gerichte. Bevor es ans Praktische ging, wurden die Rezepte theoretisch besprochen und die teilweise bisher unbekannten Zutaten, wie z.B. Wasserkastanien, Kassiarinde oder Sichuanpfefferkörner gezeigt.

Sichtlich Spass hatten die Teilnehmer beim Zubereiten der Speisen.
Ebenso konnte man einiges Interessantes aus China und Asien erfahren. Z.B. verwenden die Chinesen daher viel Ingwer in Ihrer Küche, weil er von innen sehr warm macht. Auch wo man günstig für die chinesische Küche einkaufen kann und welche Produkte die "Hits" sind, erzählte Frau Bauer-Kwan ausführlich. Jede Gruppe bereitete verschiedene Speisen, so daß am Ende jeden Abends einiges an Auswahlgerichten auf dem Tisch standen. Quer durch die chinesische Küche wurde dann zum Ende des Abends geschlemmt. Gekocht wurde von den berühmten Frühlingsrollen angefangen, weiter mit Chop Suey, chinesische Suppen, Wan Tan, Rindfleisch mit Oyster-Soße auf knusprigen Eiernudeln, gedämpfte Forelle mit Kassiarinde und noch vieles mehr. Auch die typische Ente, die einiges an Vorbereitung abverlangt, wurde ein besonderer Genuß.
Auch wer am Anfang des Kurses noch wenig von der chinesischen Küche wußte und eher skeptisch diesen in der bayrischen Küche unbekannten Zutaten wie z.B. Wan Yee Morcheln, Reisessig, Sesam- od. Chilliöl oder Chingkiang-Essig entgegen blickte, hatte bis zum Ende einiges dazu gelernt. Alle waren von dem Kochkurs begeistert, sprachen bereits von einem Folgekurs und keinesfalls konnte man sagen: "Viele Köche verderben den Brei".


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